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Relaxen über Karneval

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Tipps für Kurzurlaube in der Region

Über die tollen Tage (16.2. bis 21.2.2012) relaxen, ausspannen und sich erholen ist ein echtes Alternativprogramm zu Alaaf und Jeckerei. „Auf AugenHöhe“ hat ein paar Wellness-Hotels für Sie herausgesucht, die maximal bis zu eineinhalb Autostunden weit entfernt liegen. Hier die Tipps für Kurzurlaub und Wellnesstage:

Das Hampshire Hotel in Ahaus liegt in einer idyllischen Parklandschaft des Westmünsterlandes, mitten auf einem der besten Golfplätze Deutschlands. Vier Sterne und luxuriöse Ausstattung bieten Erholung pur. Ausgezeichnet mit dem Preis „Premier European Golf Course“ und zu einem der zehn besten Golfplätze Deutschlands gekürt, bietet die Golfanlage Ahaus einen hohen Spielstandard und fordert durch die Lage mit altem Baumbestand und kniffligen Wasserpartien jeden Spieler heraus.
Hampshire Hotel in Ahaus Schmäinghook 36, 48683 Ahaus, Tel.: 02567 380, info@golfhotel-ahaus.de

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Nahe bei Köln liegt das außergewöhnliche Kameha Grand Bonn. Es hat gerade erst den Diners Club Magazin Award als bestes Hotel des Jahres weltweit gewonnen. Die kulinarische Vielfalt im Kameha Grand begeistert ebenso wie das raffinierte und stylische Ambiente. Im Yu Sushi Club auf der obersten Etage des Hotels wartet Sushi-Meister Keita Wojczechowski mit außergewöhnlichen und erstklassigen Kreationen. Den Abend beenden kann man in der Puregold Bar bei Cocktails und Soul Food oder in der Zino Platinum Cigar Lounge.
Kameha Grand Bonn, Am Bonner Bogen 1, 53227 Bonn,
Navi: Joseph-Schumpeter-Allee 1,Tel.: 0228 4334 5000, info@kamehagrand.com

Schloss Eringerfeld gehört zu den wohl schönsten Barockschlössern Westfalens. Gegen Ende des 17. Jahrhunderts errichtet, dient das Anwesen heute als moderner Hotel- und Gastronomiebetrieb, der seine Gäste und Besucher mit einzigartigem Charme verzaubert. Inmitten der malerischen Hügellandschaft zwischen Sauerland, Teutoburger Wald und Münsterland gelegen, bietet das Schloss Hotel Eringerfeld ideale Voraussetzungen für einen angenehmen Aufenthalt. Die Küche verwöhnt mit feinen regionalen wie internationalen Spezialitäten und ausgewählten Weinen.
Schlosshotel Eringerfeld, Steinhauser Straße 8,59590 Geseke, Tel.: 02954 90-0, info@schloss-eringerfeld.de

Das Grand City Hotel Gummersbach lädt ein mit einem Mix aus Romantik und Komfort in historischen Räumen. Morgens erwartet die Gäste ein oberbergisches Frühstücksbüffet, das keine Wünsche offenlässt. Im Wellness-Bereich kann man sich verwöhnen lassen mit Ayurveda-Therapien, wohltuenden Massagen und professio-nellen Kosmetikanwendungen. Im Römischen Schwimmbad taucht man in wohltuende Entspannung ab, Sauna und Solarium sorgen für Wärme und Wohlbefinden.
Grand City Hotel Gummersbach, Hückeswagener Str. 4, 51647 Gummersbach, Tel.: 02261 8026-0, www.hotel-gummersbach.de

 

Müde Augen im Straßenverkehr

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Fahren bei Dunkelheit ist anstrengend, aber es gibt Entspannungsübungen für die Augen. Bei längeren Fahrten in der Dunkelheit sollten Fahrer öfter kurze Pausen einlegen. Das hilft nicht nur bei der Konzentration, sondern gibt auch den Augen Gelegenheit zum Entspannen. Mehrere kürzere Pausen sind besser als eine lange Rast.

Ein leichtes Massieren der Augengegend mit den Handballen ist Wellness für strapazierte Augen. Halten Sie Ihre Augen mehrmals einige Sekunden leicht geschlossen und öffnen Sie sie dann langsam wieder, wie morgens beim Aufwachen.
Wenn Ihre Augen von der Anstrengung trocken, gerötet oder gereizt sind, können im Einzelfall Augentropfen oder andere Medikamente Linderung verschaffen. Überprüfen Sie aber bitte unbedingt, ob Sie mit diesen Mitteln anschließend noch fahrtüchtig sind!

 

Der Bidschirm – Schwerstarbeit für die Augen

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Bildschirmarbeit überfordert das Auge durch eine einseitige Belastung. Gleichzeitig wird das Auge durch die Bildschirmarbeit unterfordert: Das Auge  verweilt immer in einer starren Sicht auf gleich nahe Entfernungen, im gleichen Winkel und auf gleiche Objekte. Da aber heute die meisten Arbeitsplätze an den Computer gebunden sind, bedeutet das für den Arbeitnehmer häufig, seine Arbeitszeit zu 100% am Bildschirm zu verbringen.

Leider hat das für die Beschäftigten oft gesundheitliche Konsequenzen. Circa 30–40% der Beschäftigten am Bildschirmarbeitsplatz klagen über häufige und sogar ständige Augenbeschwerden. Bei Beschäftigten, die ausschließlich für Dateneingabe zuständig  sind, umfasst die Zahl sogar 60–70%. Die Augenbeschwerden äußern sich in müden, brennenden und tränenden Augen. Sie beeinträchtigen nicht nur die allgemeine Leistungsfähigkeit, sondern auch die Fehlerquote beim Lesen am Bildschirm. Verspannungen im Nacken und Kopfschmerzen können weitere Folgen des Bildschirmarbeitsplatzes sein.

Aus diesem Grund hat der Gesetzgeber 1996 die Bildschirmarbeitsverordnung in Kraft gesetzt. Sie enthält Regelungen für die Gestaltung optimaler Sehbedingungen, Vermeidung von Zwangshaltungen und erhöhtem Stress am Arbeitsplatz. Sie verweist auch darauf, dass für die Arbeit am Bildschirm spezielle Sehhilfen erforderlich sein können. Sollte bei einer augenärztlichen Untersuchung festgestellt werden, dass eine Bildschirmbrille notwendig ist, muss der Arbeitgeber für die Kosten der Brille aufkommen. Sie ermöglicht scharfes Sehen auf eine Distanz von mindestens 50 cm. Normale Brillen sind auf eine Sehdistanz von 30–35 cm ausgerichtet, also für die Bildschirmarbeit nicht geeignet. Die Bildschirmbrille sollte entspiegelte Gläser haben, um störende Lichtreflexe auszuschalten.

Des Weiteren sieht die Bildschirmarbeitsverordnung vor, dass die Bildschirmtätigkeit so zu organisieren ist, dass sie regelmäßig durch andere Tätigkeiten oder durch Pausen unterbrochen wird. Hier geht es um Kurzpausen, nicht Ruhepausen, die die Augen und den Körper aus der Starre befreien, sie zur Bewegung bringen und so entlastend wirken. Der Ermüdung wird so vorgebeugt und die Leistungsfähigkeit gesteigert.

Als Arbeitnehmer sollte man diese Kurzpausen nutzen, um die Augen bewusst zu entspannen. Die  Augen in die Ferne schweifen lassen, Nacken und Schultern entspannen, tief ein- und ausatmen und die Seele mal für fünf Minuten baumeln lassen.

weiterführende Link: eine Diskussion zum Thema "Sehbeeinträchtigung durch Bildschirmarbeit"