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Alle Jahre wieder#Geschenkideen

Was soll ich verschenken? Hier ein paar originelle Ideen

Jedes Jahr das Gleiche – was schenkt man jemandem, der eigentlich alles hat oder dem man mal eine ganz besondere Freude machen möchte?

Wie wärs damit, ein Abenteuer zu verschenken? Vielleicht auch eins, bei dem der Schenker selbst mit von der Partie ist. Wie zum Beispiel einer Body-Rafting-Tour? Nichts für zarte Gemüter? Dann vielleicht ein Männerkochkurs oder ein Diner im Bergwerk? Auch Bier brauen lässt sich per Geschenkgutschein lernen, ebenso wie Pralinen produzieren oder Cocktails mixen. Männer freuen sich, wenn man sie im Rennboliden über den Hockenheimring jagt oder sie endlich mal in ein Baggerführerhäuschen klettern lässt.

Frauen haben es lieber ein bisschen romantisch, mit einem Schlossdiner oder Ladies-Weekend, Erotic-Food-Kurs oder Parfüm-Workshop könnte man sie fürstlich überraschen. Wer es lieber eine Nummer kleiner möchte, verschenkt dunkelrote Rosenblüten fürs duftende Schaumbad oder eine Herztasse mit geheimer Liebesbotschaft, die sich erst zeigt, wenn man Heißes einfüllt.

Eine Übernachtung im Baumhotel für Traumtänzer, ein Kunstflug inklusive Looping für Wagemutige, ein Ordnungs-Coaching für Wirrköpfe oder ein Modell-Workshop für die künftige Laufsteg-Queen – der Phantasie sind kaum Grenzen gesetzt beim Schenken.

Wer noch ein bisschen suchen möchte, wird hier vielleicht fündig:
www.erlebnisgeschenkideen.de; www.mydays.de; www.revierkoenig.de; www.geschenkidee.de;
www.jochen-schweizer.de/besondere-geschenke

 

Der Nikolaus ist kein Weihnachtsmann

Der wohl populärste Heilige war einst Bischof von Myra

Nikolaus

Der Heilige Nikolaus ist nicht der Weihnachtsmann, auch wenn viele den Unterschied zwischen den beiden bärtigen Herren in roter Robe nicht kennen. Den Weihnachtsmann als trinkfreudigen Herrn erfunden hat der amerikanische Zeichner Haddon Sundbloom 1931 für die Cola-Company.

An Bord holländischer Windjammer war der Vorfahr des Weihnachtsmannes nach Amerika gelangt. Dort wurde aus „Sinter Claas“ bald Santa Claus. Und weil Sinter Claas im heimischen Holland den Kindern die Geschenke gebracht hatte (und nicht das Christkind), übernahm Santa Claus diesen Job auch in Amerika.

Nur leider widerfuhr ihm bei allem Cola-Trinken, im Rentier-Schlitten Herumsausen und Geschenke durch den Kamin Schmeißen eine Persönlichkeitsspaltung und er vergaß ganz, dass er eigentlich einmal Bischof von Myra gewesen war, ein Heiliger, um dessen Güte sich viele Legenden ranken.

Reimportiert nach Europa, traf Mr. Weihnachtsmann vor allem in Deutschland auf willige Werbestrategen. Während sich Belgier und Niederländer ihren Sankt Nikolaus konkurrenzfrei halten, lassen die Deutschen Häuserwände und Süßwarenregale begeistert von Weihnachtsmännern bevölkern.

Doch viele wollen heute bewusst einen Schoko-Nikolaus verschenken, mit einer Bischofsmütze und einem Bischofsstab. So wie ihn der Heilige Nikolaus trug, der im 4. Jahrhundert als Bischof in Kleinasien gelebt hat. Die Legende erzählt, dass er unschuldig zum Tode Verurteilte rettete, Kinder vor dem Tod bewahrte, Ernten vervielfachte und Seeleuten in Not half. Als Gaben-bringer für Kinder gilt St. Nikolaus seit dem 16. Jahrhundert, er gehört zu den populärsten Heiligen. An seinem Gedenktag, dem 6. Dezember, werden die Kinder mit Süßigkeiten beschenkt.

 

Weihnachten im Schuhkarton® - Veni Vidi sammelt für die Kinder dieser Welt

 

weihnachten_im_schuhkarton

 

Der Verein Geschenke der Hoffnung e. V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kindern in den ärmsten Ländern, besonders in Osteuropa und dieses Jahr auch Haiti, an Weihnachten ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Dazu ruft der Verein jedes Jahr ab Oktober alle Interessierten auf, einen Schuhkarton mit schönen und nützlichen Dingen für Mädchen und Jungen zwischen 2 und 14 Jahren zu packen. Die Schuhkartons werden in Waisenhäusern und Krankenhäusern verteilt, oft auch in Flüchtlingslagern und Slums. Ihr Schuhkarton bringt Freude in sozial schwache Familien und ist für viele Kinder in Not das erste Weihnachtsgeschenk ihres Lebens. Geschenke der Hoffnung e. V. ist ein christliches Missions- und Hilfswerk. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen die Weitergabe des Evangeliums und die Unterstützung Bedürftiger, ungeachtet ihres religiösen, sozialen oder kulturellen Hintergrundes. Veni Vidi beteiligt sich dieses Jahr aktiv an dieser Aktion und bittet alle interessierten Patienten, bis spätestens 14. November die weihnachtlichen Schuhkartons in den Praxen Pulheim oder Aachener Straße abzugeben. Veni Vidi wird die Pakete an die offizielle Sammelstelle des Vereins weiterleiten.

Wie Ihr Weihnachtskarton aussehen und gepackt sein sollte:

  • Die Maße des Schuhkartons sollten 30 x 20 x 10 cm betragen (ca. Schuhgr. 39).
  • Bekleben Sie jeweils den Boden und den Deckel des Schuhkartons separat mit buntem Geschenkpapier. Der Karton muss weiterhin zu öffnen sein.
  • Wählen Sie Geschenke für einen Jungen oder ein Mädchen im Alter von 2 bis4, 5 bis9 oder 10 bis14 Jahren. Kleben Sie das entsprechende Etikett (hier zum Download) auf den Deckel und kreuzen Sie das passende Alter an.
  • Füllen Sie den Schuhkarton mit neuen und ungebrauchten Geschenken und originalverpackten Süßigkeiten.
  • Bewährte Geschenkideen:

verpackungs_anleitung

Kleidung: Mütze mit Schal und Handschuhen,T-Shirt, Socken, Pullover

 

Spielsachen: Kuscheltier, Puppe, Auto, Ball, Jo-Jo, Puzzle, Murmeln, Blockflöte, Mundharmonika, Mal- und Bilderbücher

 

Hygieneartikel: Zahnbürste mit Zahnpasta, Haarbürste, Haarspangen, Creme, Handtuch,Waschlappen, kleine Accessoires

 

Schulsachen: Heft, Bunt- und Bleistifte mit Anspitzer und Radiergummi, Solartaschenrechner, Federmäppchen

 

Originalverpackte Süßigkeiten (ohne Gelierstoffe): Bonbons, Lutscher und Vollmilchschokolade

 

Achtung: Süßigkeiten müssen über Juni 2011 hinaus haltbar sein.

 

Persönliche Grüße: Ihre guten Wünsche und/oder ein Foto von Ihnen.

 

Verschließen Sie Ihren Schuhkarton mit einem Gummiband und geben Sie ihn bis spätestens 14. November bei Veni Vidi ab.

Weihnachten im Schuhkarton® wird ausschließlich durch Spenden finanziert. Bitte helfen Sie deshalb zusätzlich mit einer Spende von 6 Euro die Kosten für Abwicklung und Transport Ihres Weihnachtskartons zu decken. Bitte stecken Sie das Geld nicht mit in den Karton, sondern überweisen Sie die 6 Euro an folgendes Spendenkonto:

 Geschenke der Hoffnung e. V.
Konto 104 102
BLZ 100 100 10

Postbank Berlin

Verwendungszweck: Projektnummer 300 501 A

Weitere Informationen finden Sie unter: www.Geschenke-der-Hoffnung.org