Venividi - Ärzte für Augenheilkunde Venividi - Ärzte für Augenheilkunde

Zwischendurch mal zwinkern#trockene Augen

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So bleiben die Augen im Winter gesund

Die Winterzeit macht der Haut und den Augen zu schaffen. Für den Teint gibt es gute Feuchtigkeitscremes, aber wie kann man der Horn- und Bindehaut der Augen helfen, wenn sie durch Heizungsluft ausgetrocknet wird? Oder mit dem Wechsel zwischen kalten Außentemperaturen und gut geheizten Innenräumen zurechtkommen müssen?

Häufig reicht schon regelmäßiges Stoßlüften, um die Augen zu schonen. Auch Wasserschalen auf den Heizkörpern tragen zu einer ausgewogenen Luftfeuchtigkeit bei. Zugluft sollte man tunlichst vermeiden, denn sie kann die Augenoberfläche reizen und ihr zusätzlich Feuchtigkeit entziehen. Wenn die Augen bereits gestresst sind, reagieren sie übrigens noch empfindlicher auf einseitige Belastungen wie etwa langes Arbeiten am Bildschirm. Regelmäßige Pausen und bewusst häufiges Zwinkern sind daher Pflicht.

Mit der Sonne sollte man im Winter besonders aufpassen. Beim Wintersport sollte man immer an den passenden Sonnenschutz für die Augen denken. Gerade in den Bergen ist ein optimaler Schutz wichtig, da die Intensität der Sonnenstrahlung mit der Höhe zunimmt. Außerdem schützt eine gute Sonnenbrille vor der frostigen Zugluft bei der Abfahrt. Wer seine Augen schutzlos Wind und Wetter aussetzt, dem drohen Entzündungen der Horn- oder der Bindehaut. Langfristig können die UV-Strahlen außerdem die Linse eintrüben und das Sehvermögen einschränken.

Besonders gefährdet sind die Augen, wenn Schnee liegt, denn dieser reflektiert bis zu 95 Prozent des Lichtes. Einen optimalen Sonnenschutz gewährleisten Sonnenbrillen mit Breitband-UV-Schutz und einem passgenauen Gestell. Ganz wichtig ist, dass die Brille das CE-Zeichen trägt. Es garantiert, dass das Modell den in Europa gültigen Qualitätsanforderungen entspricht. Ein ausreichender Seitenschutz schützt die Augen vor seitlich einfallender UV-Strahlung.

 

Weihnachtszeit ist Spendenzeit#DZI-Spenden-Siegel

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So lassen sich seriöse Organisationen erkennen

Die Deutschen sind Spenden-Weltmeister, rund fünf Milliarden Euro werden bei uns jährlich für karitative Zwecke, Hungersnöte, Epidemien oder Naturkatastrophen eingesammelt. Viele Spender fragen sich allerdings, ob ihre Spendengelder auch dort ankommen, wo sie hin sollen.

Wie lassen sich vertrauenswürdige Spendenaufrufe von weniger seriösen Organisationen unterscheiden? Angesichts vieler Tausend Stiftungen und Vereine kann der Einzelne kaum den Überblick behalten. Hier ein wichtiges Kriterium:

Das DZI-Spenden-Siegel
Unabhängige Prüfsiegel stellen sicher, dass Organisationen regelmäßig kontrolliert werden. Großes Renommee genießt etwa das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI), das unter www.dzi.de zudem viele weitere Hinweise für Spender bereithält. Das vom DZI verliehene „Spenden-Siegel“ gilt als wichtigster Maßstab für seriöse Hilfswerke.

Finanzielle Transparenz sollte bei den Organisationen selbstverständlich sein. Wie hoch ist der Anteil der Betriebskosten am Spendenaufkommen, wie werden die Mittel verwendet? Bei Organisationen, die nicht ausführlich in Form von Bilanzen oder Jahresberichten informieren, sollten Spender vorsichtig sein.

Derzeit tragen das Spenden-Siegel 266 Organisationen, die jährlich insgesamt rund 1,4 Milliarden Euro Geldspenden vereinnahmen und knapp fünf Milliarden Euro Gesamteinnahmen verbuchen. Die unabhängige Prüfung des DZI umfasst folgende Themen: Zielsetzung, Leitung und Aufsicht, Werbung und Öffentlichkeitsarbeit, Mittelverwendung, Vergütungen, Rechnungslegung und Prüfung sowie Transparenz.

Information ist die Basis für eine zielgerichtete Spende: Ohne klare Projektbeschreibungen oder regelmäßige Berichte der Hilfsorganisationen sollten Spender misstrauisch sein, ebenso bei Vereinen, die hohen emotionalen Druck ausüben.

 

Der Blindenführhund – wie wir „Sehenden“ helfen können

 

blindenhundDer Blindenführhund vollbringt eine außerordentliche Leistung, zu der nur ein gesunder, wesensfester, lernfreudiger, gutmütiger und zugleich selbstbewusster Hund nach gründlicher Ausbildung und Einarbeitung mit dem blinden oder hochgradig sehbehinderten Führhund-Halter fähig ist. Selbst im modernen Großstadtverkehr bringt der gut ausgebildete Führhund seinen Halter sicher an jedes gewünschte Ziel. Hierbei umgeht er Hindernisse, zeigt einmündende Straßen an, erleichtert dem Halter die oft gefahrvolle Straßenüberquerung und sucht auf entsprechende Hörzeichen verschiedenste Objekte auf wie Fußgängerüberwege, Treppen, Türen, Sitzgelegenheiten, bestimmte häufiger angelaufene Ziele und manches mehr.

Blinde oder hochgradig sehbehinderte Führhund-Halter sind auf die Hilfe ihrer Führhunde angewiesen. Diese begleiten sie deshalb zum Beispiel beim Einkaufen, zum Arzt, ins Restaurant, in öffentliche Gebäude, in die Kirche, auf Reisen und zu kulturellen oder anderen Veranstaltungen. Den Blindenführhund im Dienst erkennen Sie daran, dass er ein weißes Führgeschirr trägt. Dessen Bügel ermöglicht es blinden Menschen, alle Bewegungen des Tieres zu erkennen und jeden Richtungswechsel sicher mitzumachen.

Wie können Sie helfen?

Nicht ablenken oder locken. Bitte lenken Sie den Führhund nicht von seiner Arbeit ab, die viel Konzentration verlangt. Insbesondere: Streicheln oder füttern Sie ihn nicht. Sprechen oder starren Sie ihn nicht an. Nehmen Sie Ihren eigenen Hund an die Leine und umgehen Sie das Führhund-Gespann zügig in einem gewissen Abstand. Locken Sie den Führhund nicht, denn er muss unbedingt immer bei seinem Halter bleiben.

Nicht anfassen. Bitte helfen Sie nur durch Zuruf. Unvermitteltes fremdes Anfassen und Führen machen den Hund unsicher.

An Ampeln. Bitte sagen Sie dem blinden oder hochgradig sehbehinderten Fußgänger an Ampelüberwegen, wenn es grün wird. Der Führhund kann die Verkehrsampel nicht deuten.

Keine Rolltreppen. Fragen Blindenführhund-Halter nach einer Treppe, so ist immer eine normale Treppe gemeint. Führhunde dürfen keine Rolltreppen anlaufen, da sie sich dort die Pfoten verletzen könnten.

Hinweise sind hilfreich, Gesten nicht. Für Orientierungshinweise sind blinde oder hochgradig sehbehinderte Personen sehr dankbar. So ist es an Halte stellen hilfreich, die Nummern einfahrender Bahn- und Buslinien zu nennen. Werden Sie von blinden oder sehbehinder ten Menschen nach dem Weg gefragt, geben Sie bitte eindeutige Richtungsanweisungen. Gesten sind sinnlos.

blindenhund2Ausweichen. Bitte erleichtern Sie es dem Führhund, seinen Weg zu finden; geben Sie gegebenenfalls den Weg frei und treten Sie zur Seite.

Nicht erschrecken. Bitte erschrecken Sie den Führhund nicht, vor allem nicht mit knal lenden oder knallähnlichen Geräuschen wie zum Beispiel Feuerwerkskörpern. Dadurch wird seine Diensttauglichkeit gefährdet.

Kein Zutrittsverbot. Bitte denken Sie immer daran, dass die blinden oder sehbehinderten Führhund-Halter dringend auf ihre Führhunde angewiesen sind und diese nicht aus ihrer Obhut geben sollten. Gestatten Sie ihnen deshalb den Zutritt auch dort, wo Hunde sonst nicht zugelassen sind.

Auszüge aus der Broschüre:

Wissenswertes über den Blindenführhund
Herausgeber:
Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband e. V.

Die komplette Broschüre ist erhältlich bei den Beratungsstellen der Selbsthilfe unter der bundesweiten Rufnummer: 0 18 05 – 66 64 56 (0,14 €/Min. aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min.)

Nähere Informationen zur „Woche des Sehens“ unter: www.woche-des-sehens.de

Weihnachten im Schuhkarton® - Veni Vidi sammelt für die Kinder dieser Welt

 

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Der Verein Geschenke der Hoffnung e. V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kindern in den ärmsten Ländern, besonders in Osteuropa und dieses Jahr auch Haiti, an Weihnachten ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Dazu ruft der Verein jedes Jahr ab Oktober alle Interessierten auf, einen Schuhkarton mit schönen und nützlichen Dingen für Mädchen und Jungen zwischen 2 und 14 Jahren zu packen. Die Schuhkartons werden in Waisenhäusern und Krankenhäusern verteilt, oft auch in Flüchtlingslagern und Slums. Ihr Schuhkarton bringt Freude in sozial schwache Familien und ist für viele Kinder in Not das erste Weihnachtsgeschenk ihres Lebens. Geschenke der Hoffnung e. V. ist ein christliches Missions- und Hilfswerk. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen die Weitergabe des Evangeliums und die Unterstützung Bedürftiger, ungeachtet ihres religiösen, sozialen oder kulturellen Hintergrundes. Veni Vidi beteiligt sich dieses Jahr aktiv an dieser Aktion und bittet alle interessierten Patienten, bis spätestens 14. November die weihnachtlichen Schuhkartons in den Praxen Pulheim oder Aachener Straße abzugeben. Veni Vidi wird die Pakete an die offizielle Sammelstelle des Vereins weiterleiten.

Wie Ihr Weihnachtskarton aussehen und gepackt sein sollte:

  • Die Maße des Schuhkartons sollten 30 x 20 x 10 cm betragen (ca. Schuhgr. 39).
  • Bekleben Sie jeweils den Boden und den Deckel des Schuhkartons separat mit buntem Geschenkpapier. Der Karton muss weiterhin zu öffnen sein.
  • Wählen Sie Geschenke für einen Jungen oder ein Mädchen im Alter von 2 bis4, 5 bis9 oder 10 bis14 Jahren. Kleben Sie das entsprechende Etikett (hier zum Download) auf den Deckel und kreuzen Sie das passende Alter an.
  • Füllen Sie den Schuhkarton mit neuen und ungebrauchten Geschenken und originalverpackten Süßigkeiten.
  • Bewährte Geschenkideen:

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Kleidung: Mütze mit Schal und Handschuhen,T-Shirt, Socken, Pullover

 

Spielsachen: Kuscheltier, Puppe, Auto, Ball, Jo-Jo, Puzzle, Murmeln, Blockflöte, Mundharmonika, Mal- und Bilderbücher

 

Hygieneartikel: Zahnbürste mit Zahnpasta, Haarbürste, Haarspangen, Creme, Handtuch,Waschlappen, kleine Accessoires

 

Schulsachen: Heft, Bunt- und Bleistifte mit Anspitzer und Radiergummi, Solartaschenrechner, Federmäppchen

 

Originalverpackte Süßigkeiten (ohne Gelierstoffe): Bonbons, Lutscher und Vollmilchschokolade

 

Achtung: Süßigkeiten müssen über Juni 2011 hinaus haltbar sein.

 

Persönliche Grüße: Ihre guten Wünsche und/oder ein Foto von Ihnen.

 

Verschließen Sie Ihren Schuhkarton mit einem Gummiband und geben Sie ihn bis spätestens 14. November bei Veni Vidi ab.

Weihnachten im Schuhkarton® wird ausschließlich durch Spenden finanziert. Bitte helfen Sie deshalb zusätzlich mit einer Spende von 6 Euro die Kosten für Abwicklung und Transport Ihres Weihnachtskartons zu decken. Bitte stecken Sie das Geld nicht mit in den Karton, sondern überweisen Sie die 6 Euro an folgendes Spendenkonto:

 Geschenke der Hoffnung e. V.
Konto 104 102
BLZ 100 100 10

Postbank Berlin

Verwendungszweck: Projektnummer 300 501 A

Weitere Informationen finden Sie unter: www.Geschenke-der-Hoffnung.org

 

 

Makuladegeneration (AMD) Neues Diagnose-Verfahren zur Früherkennung der AMD

Was ist die Makula?
Der Mensch nimmt Informationen der Umgebung mit den Augen auf und das Gehirn fügt diese zu einem einheitlichen Bild zusammen. Die Netzhaut spielt dabei eine zentrale Rolle – hier werden die Informationen von den Nervenzellen in elektrische Impulse umgewandelt und über den Sehnerv direkt an das Gehirn geleitet.

Ein kleiner Bereich in der Netzhautmitte ist die Makula – sie verfügt über die größte Dichte an Sehzellen und bildet den Ort des schärfsten Sehens. Informationen über Helligkeit, Kon-trast und Farben fügen sich hier zu einem scharfen und farbigen Bild zusammen.

Wie entsteht eine AMD?
Die Makula verursacht einen intensiven Stoffwechsel – den stärksten im menschlichen Körper. Dabei entstehen Abfallprodukte, die sich auf der Netzhaut ansammeln können. Bei einem gesunden Menschen werden die Abfallprodukte des Stoffwechsels von der Gewebeschicht unter der Netzhaut verarbeitet. Je älter ein Mensch wird, desto weniger funktioniert die natürliche Reinigung der Makula – die verbleibenden Reste sammeln sich an und beeinträchtigen den Stoffwechsel. Es entstehen so genannte „Drusen“. Sie verursachen brüchige Stellen, durch welche dann Blutgefäße dringen und so Schwellungen oder Blutungen in und unter der Makula verursachen können.

Ursache der Erkrankung
Bei der Entstehung der Krankheit können genetische Faktoren eine Rolle spielen. Raucher haben ein dreimal höheres Risiko, an AMD zu erkranken. Aber auch hoher Blutdruck, Kreislauferkrankungen, Vitamin- oder Mineralien-Mangel sind Risikofaktoren.

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Wie wird die Makuladegeneration diagnostiziert?
Der Augenarzt kann das Krankheitsbild der Makuladegeneration bereits sehr früh diagnostizieren – je früher die Makuladegeneration erkannt und behandelt wird, desto größer sind die Chancen, den Krankheitsverlauf aufzuhalten oder sogar zu verbessern.
Eine einfache Möglichkeit der Früherkennung, die auch im Selbsttest durchgeführt werden kann, ist der Amsler-Gitter-Test. Dieser Test erspart jedoch nicht die Vorsorgeuntersuchung durch den Augenarzt. Bei der mikroskopischen Untersuchung mit einer so genannten „Spaltlampe“ kann der Augenarzt mögliche Veränderungen der Netzhaut genau erkennen. Eine weitere Untersuchungsmethode ist die Fluoreszenzangiografie. Zur weiterführenden Diagnose wird das Auge zudem per Ultraschall untersucht. Alle aufgeführten Untersuchungsmethoden sind für den Patienten vollkommen schmerzfrei.
Die Krankheit kann sich in zwei unterschiedlichen Formen entwickeln:
Etwa 75 % der Patienten erkranken an der „trockenen“ Form der Krankheit, deren Verlauf sehr langsam ist. Bei etwa 10 – 15 % der Patienten entwickelt sich die „feuchte“ Form der Erkrankung. Der Krankheitsverlauf der „feuchten“ AMD ist wesentlich schneller und aggressiver als bei der „trockenen“ Form. Diese AMD ist die gefährlichere.

Wie bemerken Sie eine AMD?
Erste Anzeichen für die Erkrankung zeigen sich bei den meisten Patienten, wenn Probleme beim Lesen unter schlechten Lichtverhältnissen auftreten oder die Augen längere Zeit benötigen, um sich von hellen auf dunkle Lichtverhältnisse umzustellen.

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Schreitet die AMD fort, nehmen viele Betroffene Linien plötzlich krumm oder gebogen wahr. In einem noch späteren Stadium werden Objekte im zentralen Blickfeld unscharf oder gar nicht mehr wahrgenommen. Zudem scheinen die Farben weniger intensiv, oder in der Mitte des Blickfeldes taucht ein dunkler Fleck auf, der sich stetig vergrößert.

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Wie Sie der AMD vorbeugen können
Hören Sie mit dem Rauchen auf, Rauchen ist ein hoher Risikofaktor.
Kontrollieren Sie ihren Blutdruck.
UV-Licht vermeiden, tragen Sie bei starkem Sonnenlicht eine Sonnenbrille mit UV-Filter.
Ernähren Sie sich gesund. Gesunde und ausgewogene Ernährung führt der Netzhaut Sauerstoff, Vitamine, Spurenelemente und andere wichtige Mikronährstoffe zu.
Freie Radikale – Je älter ein Mensch wird, desto mehr freie Radikale entstehen im Körper. Äußere Faktoren wie das Rauchen, UV-Licht, Abgase und Umweltgifte fördern die Bildung zusätzlich.
Antioxidantien – Durch die in Vitaminen, Mineralstoffen und sekundären Pflanzenstoffen enthaltenen Antioxidantien werden die freien Radikalen im Stoffwechsel gebunden, dadurch unschädlich gemacht und der Organismus geschützt.
Ausreichende Vitaminzufuhr – Als Faustregel gilt, mindestens fünfmal täglich Obst und Gemüse zu sich zu nehmen. Bei einer unausgewogenen Ernährung können zudem entsprechende Nahrungsergänzungsmittel für die Augen eingenommen werden. Lassen Sie sich von Ihrem Arzt ausführlich beraten.

Die etablierten Therapien bei AMD
Auch wenn die AMD bisher nicht geheilt werden kann, stehen der Augenheilkunde verschiedene erprobte und erfolgreiche Therapien zur Verfügung, welche die Auswirkungen der Krankheit lindern können. Hierzu gehören medikamentöse Therapien und Lasertherapien. Welche Therapie im Einzelfall in Frage kommt, entscheidet mit Ihnen zusammen nach sorgfältiger Untersuchung Ihr Augenarzt.