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Mit Sportbrille und Kontaktlinsen sicher auf die Piste

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Das Klima in luftiger Höhe stellt die Augen vor besondere Herausforderungen. Erhöhte UV-Strahlung, geringe Luftfeuchtigkeit und Sauerstoffmangel können ohne entsprechenden Schutz zu Schneeblindheit oder trockenen Augen führen. Eine Skisportbrille schützt die empfindlichen Sinnesorgane und lässt weder eisigen Fahrtwind noch gefährliche UV-Strahlen durch.

Egal ob Masken-, Sport- oder Sonnenbrille – Kontaktlinsen passen unter jede Brille und haben den Vorteil, dass sie beim Wechsel zwischen Abfahrt und Hütte nicht beschlagen. Für ausgedehnte Aufenthalte an der frischen Bergluft ist es empfehlenswert, Kontaktlinsen mit extra langen Tragezeiten zu nutzen und auf eine entsprechende Benetzung zu achten. Denn ähnlich wie die Haut brauchen die Linsen im Winter einen Tick mehr Pflege – gerade sportlich aktive Kontaktlinsenträger sollten an eine regelmäßige Proteinentfernung und Reinigung denken.

Auch für die Linsenträger unter den Wintersportlern empfiehlt es sich, eine Sportbrille mit optischer Korrektur zumindest im Gepäck zu haben. Denn bei trockener Berg- und Heizungsluft steht einem der (Seh-)Sinn schon mal nach Abwechslung für die Augen. Spätestens wenn sich eine Erkältung ankündigt, haben die Kontaktlinsen Winterpause. Bei Husten oder Schnupfen sollten die Hände von den Augen ferngehalten werden, da sonst Keime zu Entzündungen der Sehorgane führen können.

(KGS)

 

Mit Scharfblick mehr Balltreffer #Sportbrille

Eigene Sportbrille in die Schultüte – Krankenkasse zahlt mit

Brille beim Sportunterricht ist doof – und auch nicht ganz ungefährlich. Wenn Kinder beim Sport stürzen oder einen Ball an den Kopf bekommen, dann besteht mit einer herkömm-lichen Brille erhebliche Verletzungsgefahr. Doch Brille beim Sportunterricht muss sein. Nach einer Allensbach-Studie tragen 1,6 Millionen Kinder eine Brille. Und die muss eben auch beim Sport auf die Nase, sonst stellen sich schnell Frusterlebnisse ein.

Geschickt mit dem Ball, koordiniert in den Bewegungen können Kinder nur sein, wenn sie alles deutlich erkennen können. Laufen, Turnen und Ballspiele stärken die körperliche Entwicklung und das Selbstbewusstsein von Kindern. Gutes Sehen ist beim Schulsport ebenso wichtig wie im Klassenzimmer.

Mit Durchblick in die Sporthalle

Deshalb sollte die normale Brille im Umkleideraum gegen eine spezielle Schulsportbrille eingetauscht werden. In Nordrhein-Westfalen gibt es sogar einen Erlass, wonach Kinder eine „sporttaugliche Brille“ bei den Sportstunden tragen müssen. Eine Schulsportbrille sitzt auch bei Purzelbäumen fest auf der Nase. Die flexi-blen Fassungen und die Kunststoffgläser halten hitzige Fights und Rangeleien mit dem Gegner beim Fußballspielen aus. Mit der breiten Nasenauflage und dem elastischen Brillenband bleibt die Brille auch beim Handstand an ihrem Platz.

Für Kinder mit Sehschwäche ist eine farbenfrohe Sportbrille eine sinnvolle Überraschung in der Schultüte. Und die Krankenkassen beteiligen sich sogar an dieser Anschaffung und übernehmen einen Teil der Kosten. Wer sich genauer informieren will, findet zusätzliche Infos auf der Internetseite www.sehen.de.

 

 

Weg mit Spezialbrille und Ersatzlinsen - Lasik-Operation ermöglicht wieder grenzenloses Sportvergnügen

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Eine Brille stört beim Sport treiben. Sie verrutscht, sie beschlägt, geht verloren und birgt eine nicht unerhebliche Verletzungsgefahr. Auch mit Kontaktlinsen ist man als Sportler eingeschränkt, besonders beim Schwimmen und Tauchen. Und erst recht, wenn einem – womöglich noch im Urlaub - die kleinen runden Sehhilfen verloren gehen.
Wer sich ganz seinem Sport widmen und nicht an Ersatzbrille oder Zweitlinsen denken will, ist mit einer Lasik-Operation gut beraten. Einschränkungen bei sportlichen Betätigungen sind nur in den ersten Wochen nach der OP notwendig. In den Tagen direkt nach dem Eingriff ist das Joggen natürlich verboten, aber schon nach einer Woche kann man die Sportschuhe wieder anziehen und sich leicht betätigen. Nach drei Wochen sind Kraft- und Extremsport wieder möglich, und sechs Wochen nach der Laseroperation kann man wieder segelfliegen oder tiefseetauchen oder mit den Doppelpartnern Tennis spielen.


Endlich ohne Brille
Die Lasik ist eine sehr sichere Operationsmethode. Die Komplikationsrate liegt gerade mal bei einem Prozent, in 99 Prozent aller Fälle verläuft die OP erfolgreich. Mit modernster Lasertechnik und feinsten operativen Schnitten kann Kurzsichtigkeit bis etwa minus 10 Dioptrien, Weitsichtigkeit bis circa plus 4 Dioptrien und Stabsichtigkeit bis ungefähr 4 Dioptrien behoben werden. Lasik ist ein Verfahren, um verschiedene Arten der Fehlsichtigkeit dauerhaft zu korrigieren. In den ersten Tagen nach dem Eingriff kann die Sicht manchmal noch etwas unscharf sein, aber die Sehschärfe entwickelt sich sofort nach der Operation. Und dann sind dem Sportvergnügen und allen sommerlichen Wasserfreuden keine Grenzen gesetzt.

Der gute Rat: Gesund leben!

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster.

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Leider verlassen sich immer mehr Menschen auf die moderne Medizin, um den oben genannten Zivilisationskrankheiten entgegenzuwirken.
Dabei ist es doch viel einfacher, sich die Walking-, Wander- oder Joggingschuhe anzuziehen und in der kühlen Herbstluft noch eine Runde zu drehen. Die frische Luft und die Bewegung stärken das Immunsystem. Grippeviren haben so in der kalten Jahreszeit keine Chance. Aber auch Obst und Gemüse sollten dem Körper täglich zugeführt werden. Das Immunsystem kann nur dann optimal funktionieren, wenn der Körper alle nötigen Vitamine und Mineralien bekommt.

Viele Menschen schaffen es oft nicht, die mühsamen ersten Schritte zu einer Umstellung ihrer Lebensgewohnheiten zu machen. Warum das so ist, versucht Professor Volker Köllner, Leiter der Fachklinik für Psychosomatische Medizin in Blieskastel, zu erklären: „Es geht darum, die Verbindung zwischen dem eigenen Verhalten und der persönlichen Gesundheit bewusst werden zu lassen.“ So nütze es beispielsweise wenig, eine junge Raucherin auf ihr erhöhtes Lungenkrebsrisiko hinzuweisen – das weiß sie ohnehin. „Doch wenn sie über unreine Haut klagt, kann der Arzt ihr sagen, dass Rauchen die Haut schneller altern lässt“, sagt Köllner.

Wenn man etwas ändern will, hat man schon den ersten Schritt geschafft. Aber die Umsetzung in die Tat birgt nochmals eine Riesenhürde.
Hilfreich für die erste Zeit ist es, sich kleine Ziele zu stecken. Nicht der Marathon in zwei Wochen sollte das Ziel sein, sondern erst mal eine halbe Stunde am Stück joggen zu können, ohne aus der Puste zu kommen. Ein weiteres Hilfsmittel ist die Terminplanung: Eine Woche im Voraus sollte der Sport fest in den Wochenablauf eingeplant werden. Alternativpläne für Schlechtwetter bereithalten, z. B. der Besuch des Schwimmbades, und sich selber keine Ausreden durchgehen lassen. Ein weiteres Hilfsmittel gerade für den Anfang sind professionelle Laufcoachs. Sie erarbeiten ein auf die jeweilige Person abgestimmtes Lauf- und Trainingskonzept und sind häufig der Motivationspartner. Aber auch Lauftreffs und Verabredungen zum Sport mit Freunden können den Bewegungsmuffel bezwingen.

Raffen Sie sich auf! Nutzen Sie jetzt schon den goldenen Herbst für neue und gute Gesundheitsvorsätze.

Quelle: teilw. Apotheken Umschau